11 Tipps für erfolgreiches Awareness-Training, für die sich Ihr Team begeistern wird

Ismail Özkan
By: Ismail Özkan Awareness-Training | 1 Juni

Awareness-Trainings sind ein wichtiger Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie eines Unternehmens. Denn die Mitarbeiter*innen können entweder das größte IT-Sicherheitsrisiko oder das größte Verteidigungssystem eines Unternehmens sein. Eine der besten Möglichkeiten, die IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen zu stärken, ist die Sensibilisierung Ihrer Angestellten. Doch IT-Sicherheitsschulungen können im Office schnell zu einer lästigen Last werden. In diesem Blog-Beitrag geben wir Ihnen Tipps, wie Sie ein funktionierendes Schulungsprogramm für Cybersicherheit erstellen können, so dass Ihre Mitarbeiter*innen auch langfristig davon profitieren.   

Warum sollten Angestellte in IT-Sicherheit geschult werden?  

Die meisten Sicherheitsverletzungen sind nicht auf technische Probleme zurückzuführen, sondern auf menschliches Versagen. Cyberkriminelle sind sich des mangelnden Bewusstseins der Mitarbeitenden bewusst und suchen gezielt nach Angestellten, um in die IT-Systeme eines Unternehmens einzudringen oder auf sensible Informationen zuzugreifen. Daher ist ein Security Awareness Training ein wichtiger Schritt, um Ihre Angestellten zu Ihrer stärksten Verteidigung gegen Cyberangriffe zu machen. Mit Schulungen zur Informationssicherheit können Sie sichere Gewohnheiten fördern und Ihren Mitarbeitenden beibringen, potenzielle Bedrohungen zu erkennen. Solche Sensibilisierungsschulungen sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Einhaltung der DSGVO. 

Training verringert außerdem die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler. Zum Beispiel, unsere Forschungen haben ergeben, dass nach kontinuierlichem Awareness-Training und Phishing-Tests, unsere Nutzer*innen eine Abnahme in Fehlern von 50% bei simulierten Phishing-Angriffen feststellen konnten. 

Aber wie führt man ein gelungenes Security Awareness Training durch?

Es gibt viele Formen von Schulungen zum Thema IT-Sicherheit. Einige entscheiden sich dafür, jedes Jahr eintägige Seminare für das gesamte Unternehmen durchzuführen. Andere erstellen eine lange Liste von Dokumenten mit Regeln, die zu befolgen sind, und wieder andere schicken eine kleine Gruppe ausgewählter Mitarbeiter*innen zu einem Kurs und erwarten dann, dass sie den Rest ihrer Kollegen unterrichten. Schulungen zur Cybersicherheit lassen sich jedoch aus verschiedenen Gründen nur schwer effektiv durchführen. Eine Schulung kann schnell langweilig, aufwändig oder zu unregelmäßig werden, was dazu führen kann, dass die Mitarbeitende das Gelernte vergessen oder die Motivation verlieren, mehr zu lernen. Dadurch können Zweifel aufkommen, ob die Schulung überhaupt den Aufwand wert ist. In diesem Artikel haben wir unsere Erfahrungen mit Awareness-Training in 11 konkreten Tipps zusammengefasst, mit denen Sie die besten Awareness-Schulungen für Ihre Angestellten erstellen und Ihre IT-Sicherheit erhöhen können.   

  1. Beginnen Sie damit Ihre Mitarbeiter*innen mit ins Boot zu holen 

  2. Bestärken Sie das Training in Ihrem Unternehmen 

  3. Demonstrieren Sie die Bedeutung der IT-Sicherheit für die persönliche und organisatorische Arbeit 
  4. Halten Sie es einfach 

  5. Führen Sie die Schulung in kleinen Schritten durch 

  6. Bereiten Sie relevante Inhalte vor 

  7. Machen Sie es interaktiv 

  8. Machen Sie es leicht zugänglich  

  9. Wenden Sie verschiedene Lernmethoden an 

  10. Bieten Sie kontinuierliches Lernen an 

  11. Halten Sie Rücksprache mit Ihren Mitarbeitern*innen 

 

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#1 Beginnen Sie damit Ihre Mitarbeiter*innen mit ins Boot zu holen 

Der erste Schritt zur Schaffung eines effektiven Awareness-Trainings und zur Steigerung des Bewusstseins für IT-Sicherheit besteht darin, Ihre Mitarbeiter*innen für diesen Prozess zu begeistern. Informieren Sie Ihre Angestellten darüber, warum IT-Sicherheitsschulungen wichtig sind und nicht nur etwas, das sie von ihrer To-Do-Liste streichen müssen. Wenn Ihr Team den Zweck der Schulung versteht, wird es sich stärker für die Verbesserung der Sicherheitskultur in Ihrem Unternehmen einsetzen. Außerdem werden sie sich eher an die wichtigsten Lektionen aus der Schulung erinnern und sie anwenden - und das ist ja der Sinn der Sache! 

#2 Bestärken Sie das Training in Ihrem Unternehmen 

Sicherheitsschulungen sollten nicht nur von der IT-Abteilung an die Mitarbeiter*innen vergeben werden. Damit die Sensibilisierungsschulung erfolgreich ist, muss sie während des gesamten Prozesses von der Geschäftsleitung gefördert werden.

Andernfalls wird Ihr Team wahrscheinlich nicht motiviert sein, Zeit für die Awareness-Schulung aufzuwenden, und es könnte Vorbehalte gegen die Teilnahme an den Kursen haben.

Wenn sich Teamleiter und Führungskräfte im gesamten Unternehmen für die Cybersicherheitsschulung einsetzen, zeigt dies Ihren Mitarbeitern*innen, dass jeder für die Schaffung eines sicheren Unternehmens verantwortlich ist - nicht nur die Sicherheits- oder IT-Abteilung. Auf diese Weise kann auch eine offene Kommunikation über die Schulung oder andere Themen des Sicherheitsbewusstseins gefördert werden. 

3# Demonstrieren Sie die Bedeutung der IT-Sicherheit für die persönliche und organisatorische Arbeit 

Jeder macht sich mehr Gedanken über Dinge, die ihn persönlich betreffen könnten. Deshalb empfehlen wir Sicherheitstrainingsprogramme, die vermitteln, warum gute Sicherheitspraktiken sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld wichtig sind.  

Da sich Datenschutzverletzungen sowohl auf die Angestellten als auch auf das Unternehmen negativ auswirken können, sollten Sie Ihren Mitarbeitern*innen aufzeigen, welches Risiko sie persönlich bei einer Datenschutzverletzung eingehen, damit sie die Schulung ernster nehmen.  

Indem Sie sich auf den persönlichen Aspekt der Datensicherheit konzentrieren, schulen Sie auch Ihre Angestellte darin, gute IT-Sicherheit zu praktizieren, sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz.

#4 Halten Sie es einfach 

Einer unserer wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Awareness-Training besteht darin, die Inhalte nachvollziehbar und leicht verständlich zu gestalten. Denken Sie daran, dass die meisten Ihrer Mitarbeiter*innen keinen technischen Hintergrund haben und dass es sie schnell entmutigen kann, wenn sie jedes zweite Wort googeln müssen.

Ausgefallener Fachjargon kann den Angestellten das Gefühl geben, von der Welt der IT-Sicherheit noch weiter entfernt zu sein. Wenn sie die Risiken nicht verstehen, sind sie nicht in der Lage, sich selbst oder das Unternehmen vor Bedrohungen zu schützen.

Deshalb sollten Sie die Themen in einfacher, verständlicher Sprache erklären. Dies erhöht den Lerneffekt und die Bereitschaft Ihrer Mitarbeiter, an der Schulung teilzunehmen, was für ein erfolgreiches Projekt unerlässlich ist.

Denken Sie auch daran, dass Sie nicht alles, was es über ein Thema zu wissen gibt, in einer Lektion abdecken müssen. Indem Sie die Lektionen in kleinere Einheiten aufteilen, können Sie das Wissen Ihrer Mitarbeiter*innen mit der Zeit erweitern, ohne sie mit Informationen zu überladen. 

#5 Führen Sie die Schulung in kleinen Schritten durch 

Von Passwörtern bis hin zu Phishing-Angriffen und von der DSGVO bis hin zu Social Engineering - es gibt viel zu lernen über IT-Sicherheit. Es ist jedoch unmöglich, dass sich Ihre Mitarbeiter*innen mit allen Informationen zu allen Themen gleichzeitig vertraut machen.

Man kann nicht jemandem die gesamte Reihe der Harry-Potter-Bücher in die Hand drücken und dann erwarten, dass er sie innerhalb eines Tages durchliest und sich an alles erinnert.  

Aus diesem Grund sollten Schulungen zur Informationssicherheit in kleinen Stücken über einen längeren Zeitraum hinweg durchgeführt werden. Auf diese Weise bringen Sie Ihre Mitarbeiter*innen dazu, das Gelernte zu reflektieren und zu üben, während Sie das Thema IT-Sicherheit über einen längeren Zeitraum hinweg auf der Tagesordnung halten. Wir empfehlen sogar kurze Trainingseinheiten von 5-10 Minuten.

Ein Trainingsplan könnte, wie der folgende aussehen, der Kurse aus unserem Katalog enthält. Es ist eine Mischung aus IT-Sicherheit und der DSGVO. 

Kalender für Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein

#6 Bereiten Sie relevante Inhalte vor 

Die Sicherheitsschulung sollte für alle Mitarbeiter*innen in allen Abteilungen Ihres Unternehmens geeignet sein. Sie müssen sich nicht mit den technischen Details der Funktionsweise von Computern oder mit den Gesetzen zur Informationssicherheit befassen. Wichtig ist nur, dass die Inhalte von allen verstanden werden können. Cybersicherheit sollte für Ihre Mitarbeiter*innen kein komplexes Thema sein, sondern etwas, das sie mit Zuversicht angehen können. 

Versuchen Sie, Kurse zu erstellen, die sowohl lehrreich als auch unterhaltsam sind, und die auf Ihre Angestellten und nicht auf Ihre IT-Abteilung zugeschnitten sind. Niemand sollte sich bei der Teilnahme an den Kursen langweilen. Nutzen Sie dazu aktuelle Beispiele, um Konzepte zu verdeutlichen und zu zeigen, wie Sicherheitsfehler passieren. Einfache, leicht verständliche Inhalte funktionieren ebenfalls gut.  

Beispielsweise könnte man erklären, was ein Ransomware-Angriff ist, wie in der Abbildung unten zu sehen: 

Schulungen zum Sicherheitsbewusstsein für Ransomware

Welchen dieser Texte würden Sie eher lesen? 

#7 Machen Sie es interaktiv 

Durch interaktive Methoden können Sie die Sicherheitsschulungen interessant gestalten. Zum Beispiel können Sie Ihren Mitarbeitern*innen nach der Schulung ein kurzes Quiz zu den wichtigsten Lektionen eines Kurses geben. Die Verwendung von Quizfragen dient mehreren Zwecken: Ihre Angestellten bleiben an der Sicherheitsschulung beteiligt, und gibt Ihnen die Möglichkeit, ihren Lernerfolg zu messen. Interaktive Methoden sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter*innen aktiv an Ihrem IT-Sicherheitsschulungsprogramm teilnehmen. Je mehr Mitarbeiter*innen am Lernprozess teilnehmen, desto mehr werden sie verstehen, wie wichtig ihre Rolle für die Sicherheit Ihres Unternehmens ist. 

#8 Machen Sie es leicht zugänglich 

Die Sensibilisierungsschulung ist eine zusätzliche Aufgabe, die Sie Ihren Angestellten auferlegen. Aus diesem Grund sollten sie keine Zeit damit verbringen müssen, herauszufinden, wo sie die Schulung finden oder wie sie darauf zugreifen können.

Es ist oft hilfreich, einen Speicherort für Sensibilisierungsschulungen einzurichten. Die Daten können in einem gemeinsamen Ordner oder auf einer Plattform gespeichert sein, auf die Ihre Mitarbeiter*innen Zugriff haben. So können Ihre Mitarbeiter alle wichtigen Inhalte rund um die IT-Sicherheit finden.

Eine weitere Möglichkeit, die Schulung für Ihre Mitarbeiter so einfach wie möglich zu gestalten, besteht darin, ihnen eine E-Mail mit einem Link zu der spezifischen Schulung zu schicken, die sie absolvieren sollen.

Die Schulung einfach zu gestalten, ist ein einfacher Schritt, der auch die Teilnahme an Ihren Awareness-Schulungen verbessert und Ihren Mitarbeitern*innen zeigt, dass Sie ihre Zeit schätzen. 

#9 Wenden Sie verschiedene Lernmethoden an

Awareness-Training ist ein fortlaufender Prozess. Um das Interesse Ihrer Mitarbeiter*innen aufrechtzuerhalten, ist es wichtig, verschiedene Lernmethoden einzusetzen.

Verwenden Sie z. B. neben kleinen E-Learning-Kursen auch Videos, um Beispiele zu zeigen, interaktive Folien, um Konzepte zu erklären, und Quizfragen, um das Wissen Ihrer Angestellten zu testen.  

Schaffen Sie so viele Berührungspunkte wie möglich, um Ihre Mitarbeiter*innen immer wieder an das Gelernte zu erinnern - sei es durch Phishing-Simulationen oder durch Poster und Infografiken im Büro.  

Auf diese Weise macht es Ihren Mitarbeitern mehr Spaß, sich mit IT-Sicherheit zu beschäftigen und das Sicherheitsbewusstsein aufrechtzuerhalten. Es gibt viele Möglichkeiten, Sicherheitsbewusstsein zu schaffen und zu erhalten - Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

#10 Bieten Sie kontinuierliches Lernen an 

Die wohl wichtigste Erkenntnis aus diesem Artikel ist, dass Awareness-Schulungen kein einmaliges Projekt sind, sondern eine fortlaufende Aufgabe. Ein "Plug-and-Play"-Ansatz funktioniert bei Awareness-Schulungen nicht. Es muss entsprechend der Bedürfnisse Ihrer Organisation und Ihrer Mitarbeiter individuell zugeschnitten, verfolgt und weiter angepasst werden.

Auch wenn es sich um eine kontinuierliche Maßnahme handelt, sollten Sie es vermeiden, jedes Jahr dieselben Videos zu zeigen oder die gleichen Präsentationen zu halten. Das ist der schnellste Weg, Ihre Angestellten zu langweilen! Besser ist es, die Inhalte Ihrer Awareness-Schulungen abzuwechseln. Unser Kurskatalog enthält einige Beispiele für die verschiedenen Themen, die Sie Ihrem Unternehmen im Laufe der Zeit vermitteln können. Es wird immer wieder neue Fallstudien oder Beispiele geben, die Sie in Ihre Schulungen einbauen können. Das ist besonders wichtig, denn auch Cyberkriminelle passen sich an. Sensibilisierungsmaßnahmen, die vor einigen Jahren durchgeführt wurden, reichen in Zukunft möglicherweise nicht mehr aus.  

Auch neue Mitarbeiter*innen müssen geschult werden!  

Es ist auch wichtig, das Prinzip des kontinuierlichen Lernens auf Ihre neuen Mitarbeiter*innen anzuwenden, da sie am anfälligsten für Angriffe sind. Neue Mitarbeiter*innen können daher das größte Risiko darstellen, da sie möglicherweise nicht an die interne Kommunikation innerhalb des Unternehmens gewöhnt sind und in der Regel einen guten Eindruck hinterlassen wollen. So klicken sie unter Umständen etwas zu schnell auf eine Spear Phishing-E-Mail von einem*r "Kollegen*in", der*die sie um dringende Bearbeitung bittet. Achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Schulung neuer Mitarbeiter*innen und der Durchführung neuer Sicherheitsschulungen für den Rest Ihres Unternehmens.   

#11 Halten Sie Rücksprache mit Ihren Mitarbeitern*innen 

Sobald Sie Ihr Awareness-Training eingeführt haben, sollten Sie die Fortschritte Ihrer Mitarbeiter*innen regelmäßig überprüfen, damit Sie messen können, wie effektiv die Schulung ist.

Versuchen Sie, von Ihren Angestellten Feedback zu den Kursen und das gesamte Awareness-Training zu bekommen. Was gefällt Ihren Mitarbeitern*innen an den Kursen, und was gefällt ihnen nicht? Es ist wichtig zu beachten, dass Awareness-Training wertvoll und nützlich für Ihre Mitarbeiter sein sollte. Wenn Ihre Mitarbeit*innen keinen Spaß am Training haben, können Sie damit rechnen, dass die Ergebnisse darunter leiden werden.

Awareness-Training ist ein dynamischer Prozess – versuchen Sie, von Ihren Angestellten zu lernen und das Training entsprechend anzupassen. Falls Ihre Mitarbeiter*innen nicht an den Kursen teilnehmen, woran liegt das? Brauchen sie mehr Zeit, um die Kurse zu absolvieren? Sollte der Inhalt noch mehr auf sie zugeschnitten sein? Versuchen Sie, die Gründe herauszufinden, und handeln Sie dann entsprechend, um diese Probleme zu beseitigen. Stellen Sie sicher, dass das Awareness-Training Spaß macht und Ihre Angestellten gerne daran teilnehmen. 

Ist es sinnvoll, mit einem Anbieter zur Sicherheitsschulungen zusammen zu arbeiten 

Fortlaufende Schulungen zur Cyber- und IT-Sicherheit können viel Zeit in Anspruch nehmen, weshalb sich manche Unternehmen für die Zusammenarbeit mit einem Anbieter von Awareness-Trainings entscheiden. Mit Hilfe von Online-Kursen können Sie Ihr Team schulen, ohne dass es zu viel Zeit in Anspruch nimmt, das Schulungsmaterial selbst zu entwickeln. Diese E-Learning-Methode ist sehr beliebt, da sie weniger Koordinationsaufwand erfordert als physisches Training und es den Teilnehmern ermöglicht, das Training dann zu absolvieren, wenn es ihnen zeitlich passt.  

Wir hoffen, dass die 11 Tipps in unserem Blogbeitrag Ihnen geholfen haben, Ihre Ziele im Bereich IT-Sicherheit zu erreichen. Sie können sich gerne mit unserem Expertenteam in Verbindung setzen, wenn wir Ihnen bei irgendetwas helfen können.